Die Rhein Sieg Werkstätten gefallen mir gut. Aber wie komme ich in die Werkstatt?

Der Weg in die Werkstatt.
Das Aufnahmeverfahren.

AufnahmeverfahrenWir wollen Schülerinnen und Schülern einen guten Übergang von der Schulzeit in das Arbeitsleben ermöglichen. Deshalb arbeiten wir eng mit den Schulen für Menschen mit Behinderung in unserem Einzugsgebiet zusammen. Und bieten neben regelmäßigen Informationsveranstaltungen und Beratungsgesprächen die Möglichkeit, ein Praktikum in unseren Werkstätten zu absolvieren. Während dieser Zeit können sich nicht nur die Interessenten, sondern auch die Eltern, Angehörigen und Betreuer/innen einen Einblick in unsere Einrichtung, über die Abläufe und den Arbeitsalltag verschaffen. Selbstverständlich können auch Interessenten, die ihre Schulzeit bereits abgeschlossen haben, ein Praktikum bei uns absolvieren.

Antrag stellen.

Jeder Mensch mit Behinderung, der in die Rhein Sieg Werkstätten aufgenommen werden möchte, stellt hierfür zunächst einen Antrag auf Übernahme der Kosten für den Werkstattplatz beim zuständigen Leistungsträger (Rehabilitationsträger).

Über die Aufnahme in die Rhein Sieg Werkstätten entscheidet das LVR- Fallmanagement im Rahmen des Teilhabeplanverfahrens für Leistungen nach §§ 57 und 58 SGB IX.

Aufgenommen werden.

AufnahmeverfahrenDas LVR- Fallmanagement prüft und entscheidet über individuelle Sachverhalte.

Wird dies positiv beschieden und ist die Kostenübernahme geklärt, so steht einer Aufnahme in die Werkstatt nichts mehr im Wege.

Auf Basis regelmäßiger Gespräche zwischen der Werkstatt und dem LVR - Fallmanagement sowie den anderen Rehabilitationsträgern erfolgt eine Abstimmung hinsichtlich der Umsetzung des Teilhabeprozesses im Arbeitsbereich.